Die Sage

Ritter Heinrich von Kamploch war etwa 1300 Besitzer der Kammelburg. Heute weiß niemand mehr wo diese Burg stand. Kinder fanden jedoch in einer Schlucht, wo die Quelle entspringt, ein auffälliges Gestein. An einem Erdvorsprung entdeckten sie ein Loch, das einige Meter tief in den Berg reichte und bis 1980 noch bestand. Dies soll einmal der Eingang zu einem unterirdischen Gang gewesen sein, der bis zur Mindelburg reichte. Aus diesem Loch erklangen manchmal laut schetternde Geräusche. Der Grundstücksbesitzer ließ wegen der Gefährdung der dort spielenden Kindern dieses Loch einebnen.
Als dieses Loch zugemacht wurde, hatten die „Grabakrattler“ keine Heimat mehr und zeigen sich nun laut schetternd in der Fasnet der Öffentlichkeit!

Häs:
Hose: dreiviertel, ein Bein gelb ein Bein schwarz;
Oberteil: schwarz
Halstuch: gelb
Ringelstutzen: gelb/schwarz

Minirätsche um den Hals
Große laute Rätsche
Schwarze feste Schuhe
Holzmaske mit langen, wilden, blonden Haaren

Gelb /schwarz sind die Gemeindefarben von Kammlach und sollen die Nacht des Tunnels und das Tageslicht wiedergeben

Aktive:
64 und 6 Kinder

1.Zunftmeister: Ira Müller
2. Zunftmeister: Reinhard Sonntag

Narrenruf: Nicht wirklich – abr hauptsächlich scho